Ein Konzept der Schwertschule.eu in Düsseldorf

Wenn wir die Lebensbedingungen von heute mit jenen frühere Zeiten vergleichen, so hat sich vieles verändert. Daher haben wir die historische Schwertkunst mit der modernerer Bewegungslehre kombiniert.

Die alte Bewegungslehre zum historischen Schwertkampf basiert auf den Erkenntnissen von:

Johannes Lichtenauer 
Sigmund Ringeck, 
Peter von Danzig, 
Paulus Kal und
Hans Talhoffer 

Die Neue Bewegungslehre " LABATO "basiert auf den Erkenntnissen von:

Rudolf von Laban,
Irmgard Bartenieff und
Mabel Todd

Die Kombination von LABATO und dem historischen Schwertkampf nennen wir "neue Schwertkunst". 

Die "neuen Schwertkunst" optimiert unsere Innere Haltung, indem sie Bewegung abhängig von Schwerkraft, Raum, Zeit und Fluss in Sequenzen unterteilt die sich aus verschiedenen Antriebselementen zusammen setzt.

Die neue Schwertkunst fördert bewusstes und präzises wahrnehmen des Bewegungsimpulses in seinen verschiedenen Erscheinungsformen, sodass jeder auch die einfachste Bewegungshandlung mit Einfühlungsvermögen und Freude erleben kann. Eine Grundvoraussetzung um das Erlernte auch Unterbewusst umzusetzen.

Mit dieser kombinierten Herangehensweise können wir das Erlernen der Schwertkunst verletzungsfrei darstellen, darüber hinaus ist Bewegung in ihrer Ganzheit aber auch Präzision der Garant für Heilung aus der Bewegung selbst.

Unser Training berücksichtigt die mitgebrachten Fähigkeiten eines jeden einzelnen. 

1.Körperhaltung/ Körperstatik,

2. Muskel- und Gelenkkraft

3. Koordination

4. Ausdauer

5. Bestehende Pathologische Einschränkungen

Unser erstes Ziel ist es die Kunst des Schwertfechtens mit viel Spass und Freude zu vermitteln.   

Bei Defiziten trainieren und behandeln wir gezielt jeden Menschen, um das Training mit dem Schwert zu ermöglichen. 

Dabei haben wir festgestellt, dass unser Trainingskonzept nicht nur Körper und Geist enorm stärkt, sondern dass auch Menschen mit Gleichgewichtsstörungen, Parkinson, Schlaganfall, Diabetes, enorm profitieren.

Das Woher und Wohin

Es geht um den Umgang mit dem Langen Schwert, dem Schwert und Buckler, dem Dolch/Messer und dem Ringen

Hierbei sei gesagt das unsere Vorfahren um zu überleben von Kindesbeinen an den Umgang mit dem Schwert gelernt haben. Die damit verbundene tägliche Bewegung, hat dazu geführt das diese Menschen aufrecht , stark und mit einer hervorragenden Koordination und Kondition Ihr Überleben meistern konnten.

Um heute zu überleben lernen wir zu allererst, Lesen, Rechnen und Schreiben. Diese Lehre findet meist im Sitzen statt. Wenn wir dann nach ca. 10 - 15 Jahren stundenlangen täglichen Sitzen sicher sind das wir unser erworbenes Wissen zum Broterwerb nutzen können, bemerken wir das unser Körper oft nur noch eingeschränkt funktioniert. Das ist bei vielen der Zeitpunkt sich mit dem eigen Körper und seiner inneren sowie äußeren Haltung zu befassen.

Unser Training berücksichtigt die mitgebrachten Fähigkeiten eines jeden einzelnen. 

1.Körperhaltung/ Körperstatik,

2. Muskel- und Gelenkkraft

3. Koordination

4. Ausdauer

5. Bestehende Pathologische Einschränkungen

Unser erstes Ziel ist es die Kunst des Schwertfechtens verletzungsfrei und mit viel Spass und Freude zu vermitteln.   

Bei Defiziten trainieren und behandeln wir gezielt jeden Menschen, um das Training mit dem Schwert zu ermöglichen. 

Dabei haben wir festgestellt, dass unser gesamtes Trainingskonzept nicht nur Körper und Geist "gesunder Menschen" enorm stärkt, sondern dass auch Menschen mit Parkinson, Schlaganfall, Diabetes, ADHS, ADS und vielen weiteren Pathologischen Problemen enorm profitieren.